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	<title>WebStyler &#124; Beratung.Konzepte.Ideen &#187; Features</title>
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	<description>Beratung.Konzepte.Ideen</description>
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		<title>PIM verbessert die Kommunikation und vereinfacht das Finden von Produktinformationen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 11:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WebStyler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Product Information Management]]></category>
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		<description><![CDATA[Financial Times Deutschland zeigt in der Serie &#8220;Enable: Besser  wirtschaften &#8211; Kataloge w&#228;lzen war gestern&#8221; am Beispiel des Mannheimer Sensorikherstellers Pepperl Fuchs die Vorteile von Produktinformationsmanagement auf.
Umfangreiche Produktinformationen machen es selbst f&#252;r Mitarbeiter schwierig, die relevanten Informationen schnell zu finden. Oftmals m&#252;ssen mehrere Kataloge durchsucht werden, um an die gew&#252;nschten Daten zu kommen. Unangenehm, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Financial Times Deutschland zeigt in der Serie &#8220;Enable: Besser  wirtschaften &#8211; <a title="FTD enable - Kataloge w&#228;lzen war gestern" href="http://www.ftd.de/karriere_management/management/375709.html?p=1" target="_blank">Kataloge w&#228;lzen war gestern</a>&#8221; am Beispiel des Mannheimer Sensorikherstellers Pepperl Fuchs die Vorteile von <a title="Alle Artikel zu Product Information Management" href="http://webstyler.de/tag/product-information-management/">Produktinformationsmanagement</a> auf.</p>
<p>Umfangreiche Produktinformationen machen es selbst f&#252;r Mitarbeiter schwierig, die relevanten Informationen schnell zu finden. Oftmals m&#252;ssen mehrere Kataloge durchsucht werden, um an die gew&#252;nschten Daten zu kommen. Unangenehm, wenn man gerade den Kunden am Telefon hat, der schnell eine Auskunft braucht.</p>
<blockquote><p>&#8220;Gutes Produktinformationsmanagement hilft Mitarbeitern und Kunden, sofort zu  finden, wonach sie suchen. Und es verbessert den Austausch innerhalb der Firma. &#8220;</p></blockquote>
<p>Die Entwicklung der PIM-Systeme wurde in den letzten Jahren stark vorangetrieben und sind nun ausgereift, so dass mittlerweile f&#252;r nahezu jede Anforderung das passende System verf&#252;gbar ist. Je nach Nutzungsgrad amortisiert sich eine Produktinformationsmanagement-L&#246;sung nach ein bis zwei Jahren. Trotzdem setzen vergleichsweise wenig Unternehmen entsprechende L&#246;sungen ein.</p>
<blockquote><p>&#8220;An der Technik liegt es also nicht, wenn drei Viertel aller Unternehmen ohne  PIM oder das verwandte MDM (Master Data Management) auskommen. Mehr an  firmeninternen Eifers&#252;chteleien: In vielen Unternehmen sind etwa die  Entwicklungsabteilung, der Vertrieb oder das Produktmarketing mit  Produktinformationen besch&#228;ftigt &#8211; und alle verteidigen ihre Pfr&#252;nde.&#8221;</p></blockquote>
<p>Eine PIM-L&#246;sung hat Einfluss auf die Prozesse verschiedener Fachabteilungen im Unternehmen. Jede hat ihren eigenen Bedarf, der zu ber&#252;cksichtigen ist. Entsprechend schwer f&#228;llt die Entscheidung f&#252;r ein <a title="8 Schl&#252;sselfaktoren f&#252;r erfolgreiche PIM-Projekte" href="http://webstyler.de/248/8-schlusselfaktoren-fur-erfolgreiche-pim-projekte/">PIM-Projekt</a> und enormes Einsparpotenzial wird verschenkt.</p>
<p>Eine Vielfalt an Formaten und Quellen f&#252;hrt dazu, dass <a title="Alle Artikel zu Produktdaten" href="http://webstyler.de/tag/produktdaten/">Produktdaten</a> mehrfach gepflegt werden und in verschiedenen Versionen vorliegen. Durchschnittlich 40% der Produktinformationen werden doppelt gepflegt.</p>
<blockquote><p>&#8220;Im Vergleich dazu betr&#228;gt die durchschnittliche doppelte Datenpflege in  Unternehmen mit einer PIM-L&#246;sung nur rund zw&#246;lf Prozent. Anders gerechnet: Aus  176 Minuten im Jahr pro Produkt werden bei PIM &#252;berschaubare 25 Minuten.&#8221;</p></blockquote>
<blockquote><p>&#8220;Was vorher wochenlang abgestimmt werden musste, geht nun innerhalb weniger  Tage. &#8220;Fr&#252;her haben wir sechs Wochen gebraucht, um Datenbl&#228;tter auszutauschen,  heute brauchen wir f&#252;r die Prozedur zwei Tage&#8221;, sagt Produktmanager Liebig.  Technische Redakteure, Entwickler und Ingenieure arbeiten dabei eng zusammen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Doch auch die Kommunikation zwischen den Fachabteilungen wird durch Produktinformationsmanagement schneller und einfacher. Sobald vom Produktmanagement neue Produktdaten eingestellt sind, stehen diese Vertrieb und Marketing f&#252;r die Verwendung und Weiterverarbeitung zur Verf&#252;gung. Der gesamte Produktkommunikationsprozess wird effizienter. Gleichzeitig k&#246;nnen die Produktinformationen schneller online publiziert werden, so dass auch Kunden &#252;ber das Internet zeitnah Zugriff auf die aktuellsten Informationen haben.</p>
<blockquote><p>&#8220;Liebig: &#8220;Auch Vertrieb und Marketing sind bei uns jetzt viel enger  miteinander verkn&#252;pft.&#8221; Wenn ein Ingenieur etwa Beipackzettel, Handb&#252;cher oder  Zertifikate eines neuen Produkts ins System einstellt, kann das Marketing  zeitgleich darauf zugreifen und die Daten so bearbeiten, dass sie kunden- und  werbetauglich sind. Es muss sie im Unterschied zu fr&#252;her aber nicht selbst  einstellen oder beschaffen.</p>
<p>Der Vertrieb wiederum benutzt nun intern die vom Marketing aufbereiteten  Daten bei Kundenanfragen. Die Datenbanken helfen nicht nur den Mitarbeitern,  sondern auch den Kunden. Sie k&#246;nnen in einem Produktselektor auf der Firmenseite  im Internet selbst genau das finden, was sie suchen. Die Pepperl Fuchs-Homepage  wird doppelt so h&#228;ufig angesteuert wie noch vor zwei Jahren: 14.000 Besucher  werden jeden Tag gez&#228;hlt.&#8221;</p></blockquote>
<p>Mittels PIM k&#246;nnen sowohl die Kosten f&#252;r gedruckte Kataloge als auch f&#252;r Online-Kataloge im Internet deutlich reduziert werden. Alle Daten stehen an einer zentralen Stelle und immer aktuell zur Verf&#252;gung und k&#246;nnen <a title="Mehrfachverwendung von Produktdaten bietet viele Vorteile" href="http://webstyler.de/30/mehrfachverwendung-von-produktdaten-bringt-viele-vorteile/">mehrfach verwendet</a> werden. Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens wird verbessert, die Prozesse werden effizienter.</p>
<p>Quelle: <a title="FTD enable - Kataloge w&#228;lzen war gestern" href="http://www.ftd.de/karriere_management/management/:Enable%20Kataloge/375709.html" target="_blank">FTD </a></p>
<p style="clear: both;"><iframe scrolling="no" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" style="overflow: hidden; width: 400px; height: 30px;" src="http://widgets.yiid.com/w/like/full.php?lang=de&type=like&url=http%3A%2F%2Fwebstyler.de%2F270%2Fpim-verbessert-die-kommunikation-und-vereinfacht-das-finden-von-produktinformationen%2F" allowtransparency="true"></iframe></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>8 Schl&#252;sselfaktoren f&#252;r erfolgreiche PIM-Projekte</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 12:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WebStyler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Projekte scheitern oder &#252;berschreiten Zeit und Budget um ein Vielfaches. Diese bittere Erfahrung haben leider schon viele Unternehmen mit Softwareprojekten gemacht und sind verst&#228;ndlicherweise vorsichtig geworden, wenn es um Entscheidungen f&#252;r neue Systeme geht.
Das mu&#223; nicht so sein! Wenn einige wichtige Schl&#252;sselfaktoren ber&#252;cksichtigt werden, kann die Einf&#252;hrung einer neuen Software-L&#246;sung f&#252;r Produktinformationsmanagement erfolgreich verlaufen und zum Ziel f&#252;hren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Die Einf&#252;hrung einer neuer Software-Systeme ist f&#252;r Unternehmen mit hohem Risiko verbunden. Viele Projekte werden nicht im geplanten Zeit- und Kostenrahmen abgewickelt oder sogar abgebrochen. Die gro&#223;e wirtschaftliche Bedeutung einer PIM-L&#246;sung verlangt von Unternehmen ein hohes Ma&#223; an Vertrauen in die eigenen Ressourcen und die externen Projektpartner.</p>
<p class="MsoNormal">Viele Unternehmen haben bereits schlechte Erfahrungen mit der Einf&#252;hrung neuer Systeme gemacht. Dies belegt <a title="Homepage The Standish Group" href="http://www.standishgroup.com/" target="_blank">The Standish Group</a> in ihren Chaos-Reports mit Zahlen:<br />
<span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"><br />
</span><strong>The Standish Group (Chaos-Report USA, 2001)</strong><br />
23% der Projekte werden abgebrochen<br />
49% der Projekte sind &#252;ber dem Kosten- und/oder Zeitplan<br />
28% der Projekte im Zeit- und Kostenplan<span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"><br />
<strong><br />
</strong> </span><strong>Misserfolgsfaktoren (Chaos-Report USA, 1995)</strong><br />
13,1% Unvollst&#228;ndige/ungenaue Anforderungen<br />
12,4% Mangelnde Einbeziehung der Beteiligten<br />
10,6% Ressourcenmangel<br />
<span> </span>9,9% Unrealistische Erwartungen<br />
<span> </span>9,3% Mangelnde Unterst&#252;tzung vom Management<br />
<span> </span>8,7% Sich h&#228;ufig &#228;ndernde Anforderungen/Spezifikationen<br />
<span> </span>8,1% Mangelhafte Planung<br />
<span> </span>7,5% Wird nicht mehr ben&#246;tigt<br />
<span> </span>6,2% Mangelndes IT-Management<br />
<span> </span>4,3% Mangelndes Technologiewissen</p>
<p class="MsoNormal">Dabei kann die Einf&#252;hrung eines Produktinformationsmanagement Systems auch nahezu reibungslos vonstatten gehen, wenn einige Punkte bei der Planung und Durchf&#252;hrung ber&#252;cksichtigt werden.</p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-248"></span></p>
<h2>Erfolgsfaktoren f&#252;r Software-Projekte</h2>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <img src="http://webstyler.de/wp-content/erfolgsfaktoren_pim_projekt.jpg" alt="Erfolgsfaktoren f&#252;r erfolgreiche PIM-Projekte" /><!--[endif]--></p>
<h4><strong>1. Unternehmensweite Gesamtstrategie</strong></h4>
<p class="MsoNormal">Die Einf&#252;hrung eines Produktinformationsmanagement Systems ist zun&#228;chst eine strategische Entscheidung, die von der Gesch&#228;ftsleitung getragen werden sollte. Die Ausrichtung und Entwicklung eines Unternehmens, sowie dessen Ziele und Gesch&#228;ftsfelder sind wichtige Faktoren f&#252;r die Umsetzung von Produktkommunikationsl&#246;sungen.</p>
<h4><strong>2. Einbindung der Fachabteilungen</strong></h4>
<p class="MsoNormal">Ein PIM-Projekt ber&#252;hrt viele verschiedene Fachabteilungen im Unternehmen, wie Marketing, Vertrieb, Produktmanagement, Produktentwicklung, Dokumentation. Jede Fachabteilung hat eigene spezifische Anforderungen, die es zu ber&#252;cksichtigen gilt. Daher ist ein fr&#252;hzeitiges Hinzuziehen von Vertretern der entsprechenden Fachbereiche notwendig, um Bedarf und W&#252;nsche hinsichtlich Funktionalit&#228;ten umfassend eruieren und die sp&#228;teren Anwender in das Projekt einbinden zu k&#246;nnen.</p>
<h4><strong>3. Dokumentation aller Anforderungen</strong></h4>
<p class="MsoNormal">F&#252;r das gesamtstrategische Ziel sollten alle Anforderungen umf&#228;nglich dokumentiert werden. Dabei ist es empfehlenswert auch den zuk&#252;nftigen mittelfristigen Bedarf zu ermitteln und in die Dokumentation aufzunehmen. Aus der Summe der Anforderungen sollten sich einzelne Umsetzungsschritte extrahieren lassen, die in einzelne Projektphasen unterteilt werden k&#246;nnen. Empfehlenswert ist die Erstellung eines Pflichtenhefts, welches neben den Anforderungen auch die gew&#252;nschten Funktionalit&#228;ten ausreichend detailliert beschreibt.</p>
<h4><strong>4. Externe Beratung</strong></h4>
<p class="MsoNormal">Im Spannungsfeld zwischen strategischen Zielen, Anforderungen und verf&#252;gbaren Systemen stehen die Unternehmen vor einer gro&#223;en Herausforderung. Bei knappen internen Ressourcen und System-Vielfalt auf dem Markt der Produktinformationsmanagement Systeme leistet ein Berater wertvolle Hilfe hinsichtlich Projektdefinition und Systemauswahl. Er hat den &#220;berblick &#252;ber die passenden PIM-Systeme, kennt den Bedarf der Kunden und kann sowohl im Vorfeld bei der Projektdefinition als auch w&#228;hrend der gesamten Laufzeit der Einf&#252;hrung bis hin zur Nutzung des Systems als zentraler Ansprechpartner und Projektleiter zur Zielerreichung beitragen. Nat&#252;rlich gilt das auch f&#252;r eine Beraterin ;-)</p>
<h4><strong>5. Evaluierung passender PIM-Systeme</strong></h4>
<p class="MsoNormal">Auf Basis der Anforderungen wird eine passende L&#246;sung f&#252;r Produktinformationsmanagement evaluiert. Das System sollte die Anforderungen im Hinblick auf die Unternehmensstrategie erf&#252;llen und den Bedarf der Fachabteilungen umfassend abdecken. Gleichzeitig sollte die Einteilung von Projektzielen in einzelne Phasen durch das gew&#228;hlte System unterst&#252;tzt und realisiert werden k&#246;nnen.</p>
<h4><strong>6. Definition erreichbarer Projektziele</strong></h4>
<p class="MsoNormal">Entscheidend f&#252;r den Erfolg des Projekt sind die definierten Ziele. Die Systemauswahl erfolgt zwar auf globaler Ebene jedoch sollte die Umsetzung in kleinen &#252;berschaubaren Schritten mit der Umsetzung eines Pilotprojekts erfolgen. Dies sorgt zum Einen f&#252;r kurze Projektlaufzeiten und bringt zum Anderen schnelle und sichtbare Erfolge. Je gr&#246;&#223;er und umfangreicher das Ziel ist, desto mehr Risiken birgt die Umsetzung. Die Folge sind lange Projektzeiten, hohe Investitionen in Zeit und Kosten.<br />
<span lang="EN-GB"><strong>Think global – act local!</strong></span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB"><!--[if !supportEmptyParas]--> </span></p>
<h4><strong>7. Projektmanagement</strong></h4>
<p class="MsoNormal">W&#228;hrend der Umsetzungsphase ist ein kompetentes Projektteam mit entsprechender Leitung unabdingbar. Der Projektleiter besetzt eine Schl&#252;sselposition zwischen Unternehmen und Implementierungspartner und ist ma&#223;geblich f&#252;r den Erfolg der Umsetzung verantwortlich. Ein extern beauftragter Projektleiter kann sinnvoll sein. Dieser fungiert als neutraler Vermittler und Berater, der die Kundenanforderungen durchsetzen und gemeinsam mit dem Implementierungspartner anforderungsgerechte L&#246;sungen erarbeiten kann.</p>
<h4><strong>8. Akzeptanz</strong></h4>
<p class="MsoNormal">Der Erfolg einer PIM-L&#246;sung steht und f&#228;llt mit dessen Akzeptanz und Nutzung seitens der Anwender. Daher sollten diese fr&#252;hzeitig in das Projekt eingebunden werden, an der Umsetzung der Ziele mitwirken und sich bereits w&#228;hrend der Projektphase von den Vorteilen des neuen Produktinformationsmanagement Systems &#252;berzeugen. Ausgiebige Testphasen und umfassende Schulungen erleichtern die sp&#228;tere Bedienung des Systems und f&#252;hren zu einer gr&#246;&#223;eren Akzeptanz bei den Nutzern.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
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		</item>
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		<title>Fokuspapier: Wann lohnt sich Web-to-Print</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 11:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WebStyler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[Web-to-Print]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem das vorangegangene Fokuspapier sich mit den  Grundlagen f&#252;r den Einsatz von Web-to-Print besch&#228;ftigte, liefert die aktuelle  BrandMaker-Ver&#246;ffentlichung nun einen tiefen Einblick in die ROI-Betrachtung von  Web-to-Print-Systemen und besch&#228;ftigt sich mit der Frage, ab wann sich der  Einsatz von Web-to-Print &#252;berhaupt lohnt. Es liefert dazu einen Business Case  aus einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem das <a title="Web-to-Print - Kostenloses Fokuspapier zeigt, worauf man achten sollte" href="http://webstyler.de/58/web-to-print-kostenloses-fokuspapier-zeigt-worauf-man-achten-sollte/">vorangegangene Fokuspapier</a> sich mit den  Grundlagen f&#252;r den Einsatz von <a title="Alle Artikel zu Web-to-Print" href="http://webstyler.de/category/internet/web-to-print/">Web-to-Print</a> besch&#228;ftigte, liefert die aktuelle  BrandMaker-Ver&#246;ffentlichung nun einen tiefen Einblick in die ROI-Betrachtung von  Web-to-Print-Systemen und besch&#228;ftigt sich mit der Frage, ab wann sich der  Einsatz von Web-to-Print &#252;berhaupt lohnt. Es liefert dazu einen Business Case  aus einem Beispielunternehmen und zeigt praxisnah auf, wie das Einsparpotential  durch Web-to-Print im Unternehmen berechnet werden kann. Der vorgestellte Case  kann von Unternehmen, die sich selbst ausrechnen wollen, was Web-to-Print f&#252;r  Sie bringen w&#252;rde, als unterst&#252;tzende Vorlage bei der ROI-Betrachtung  herangezogen werden.</p>
<p><a title="Brandmaker - Fokuspapier Web-to-Print Teil II" href="http://www.brandmaker.com/library/data/fokuspapier_web-to-print_teil_ii.pdf" target="_blank">Fokuspapier Web-to-Print  Teil II</a><br />
Ab wann lohnt sich der Einsatz eines Web-to-Print  Systems &#8211; mit Buiness Case-Beispiel (PDF, 155 kB)</p>
<p>Quelle: <a title="Presseanzeiger - Wann lohnt sich Web-to-Print" href="http://www.presseanzeiger.de/meldungen/it-computer-internet/250346.php" target="_blank">Presseanzeiger</a></p>
<p style="clear: both;"><iframe scrolling="no" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" style="overflow: hidden; width: 400px; height: 30px;" src="http://widgets.yiid.com/w/like/full.php?lang=de&type=like&url=http%3A%2F%2Fwebstyler.de%2F212%2Ffokuspapier-wann-lohnt-sich-web-to-print%2F" allowtransparency="true"></iframe></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehrfachverwendung von Produktdaten bringt viele Vorteile</title>
		<link>http://webstyler.de/30/mehrfachverwendung-von-produktdaten-bringt-viele-vorteile/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 11:58:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WebStyler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[Product Information Management]]></category>
		<category><![CDATA[Datenqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Produktdaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Granularit&#228;t und Einmaligkeit
Wesentliches Merkmal eines Produktinformationsmanagement Systems ist die Ablage der Produktdaten in m&#246;glichst granularer und einmaliger Form. Die Granularit&#228;t wird erreicht, indem die Produktmerkmale in ihre einzelnen Elemente zerlegt und in separaten Datenfeldern abgelegt werden. Die Einmaligkeit der Datenablage sorgt daf&#252;r, dass diese immer aktuell sind. So muss der Nutzer nicht an mehreren Stellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Granularit&#228;t und Einmaligkeit</strong><br />
Wesentliches Merkmal eines Produktinformationsmanagement Systems ist die Ablage der Produktdaten in m&#246;glichst granularer und einmaliger Form. Die Granularit&#228;t wird erreicht, indem die Produktmerkmale in ihre einzelnen Elemente zerlegt und in separaten Datenfeldern abgelegt werden. Die Einmaligkeit der Datenablage sorgt daf&#252;r, dass diese immer aktuell sind. So muss der Nutzer nicht an mehreren Stellen suchen und pr&#252;fen, ob beispielsweise ein bestimmter Wert in verschiedenen Ablagesystemen unterschiedliche Zahlen eingetragen hat.</p>
<p><strong>Vielfalt von Systemen und Publikationen<br />
</strong>Der Sinn und Zweck von Granularit&#228;t und Einmaligkeit der Daten erschlie&#223;t sich, sobald die Produktinformationen in verschiedenen Medien publiziert werden sollen. Die einzelnen Medien unterscheiden sich in Gestaltung und Informationstiefe und teilen sich bestimmte Informationen wie Bestellnummern und Produktmerkmale. Hoher Aufwand entsteht nun, wenn f&#252;r jedes Medium ein anderes System verwendet wird, da die G&#252;ltigkeit und Aktualit&#228;t der Daten vor jeder Verwendung neu gepr&#252;ft werden mu&#223;. &#196;ndert sich eine Produktinformation mu&#223; diese in den verschiedenen Datent&#246;pfen aktualisiert werden.</p>
<p><em>Viele Systeme f&#252;r verschiedene Publikationen</em></p>
<p><img src="http://webstyler.de/wp-images/ausgabe_systemvielfalt.jpg" alt="Viele Systeme f&#252;r die Vielfalt der Ausgaben" border="0" height="262" width="400" /></p>
<p>Die verwendeten Systeme sind unterschiedlich aufgebaut und unterscheiden sich oftmals in der Struktur der Daten. Teilweise ist es nicht m&#246;glich, in jedem System die Produktinformation in Einzeldaten zu zerlegen wodurch die Aktualisierung der Daten zus&#228;tzlich erschwert wird. Neben der aufw&#228;ndigen Pflege besteht ein gro&#223;es Risiko, dass falsche oder unterschiedliche Daten ver&#246;ffentlicht werden.</p>
<p><strong>Mehrfachverwendung von Informationen</strong><br />
Beziehen die Publikationsmedien ihre Daten jedoch aus einem zentralen Datenstamm, der im PIM (Product Information Management System) abgelegt ist, verringert das den Pflegeaufwand und die Fehlerquellen erheblich. &#196;nderungen von Produktinformationen werden einmal get&#228;tigt und stehen sofort f&#252;r alle Ausgabekan&#228;le zur Verf&#252;gung.</p>
<p><em>PIM als zentrale Datenquelle alle Publikationen</em></p>
<p><img src="http://webstyler.de/wp-images/ausgabe_pim.jpg" alt="PIM als zentrale Datenquelle f&#252;r die Vielzahl der Publikationen" border="0" height="262" width="400" /></p>
<p>Aktualisierungen stehen so sehr viel schneller zur Verf&#252;gung, die Datenpflege wird merklich effizienter und die Qualit&#228;t der Daten wird verbessert.</p>
<p>Technorati Tags: <a href="http://technorati.com/tag/produktinformationsmanagement" rel="tag">produktinformationsmanagement</a> | <a href="http://technorati.com/tag/product+information+management" rel="tag">product information management</a> | <a href="http://technorati.com/tag/produktdatenmanagement" rel="tag">produktdatenmanagement</a></p>
<p style="clear: both;"><iframe scrolling="no" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" style="overflow: hidden; width: 400px; height: 30px;" src="http://widgets.yiid.com/w/like/full.php?lang=de&type=like&url=http%3A%2F%2Fwebstyler.de%2F30%2Fmehrfachverwendung-von-produktdaten-bringt-viele-vorteile%2F" allowtransparency="true"></iframe></p>]]></content:encoded>
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